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Der Persische Garten 

«Man muss nicht erst sterben, um ins Paradies zu gelangen, solange man einen Garten hat.» 

Dieses persische Sprichwort zeigt welche Bedeutung und Schätzung Gärten in Iran haben. 

Auf dem Platz vor der Bundeskunsthalle in Bonn kann man einen persischen Garten, wie er bereits in der Antike angelegt wurde, sehen. Im Frühjahr ging es für mich bereits das erste Mal in den Persischen Garten, als wir zusammen mit der Universität in die Ausstellung „Iran“ gingen. Da war es noch ziemlich kalt und nur wenig blühte. Die Ausstellung ist zwar schon vorbei, aber in den Garten kann man noch bis zum 15.10 und es lohnt sich. 

Mittlerweile tragen die Orangen -und Zitronenbäume ihre Früchte und vieles ist hochgewachsen. Dazu gibt es gemütliche Ecken mit Teppichen und Decken ausgelegt, wo man bequem abschalten kann. Dass der Garten direkt in der Stadt an einer großen Straße liegt hört man durch das Wasser Plätschern der Springbrunnen nicht. Es ist wie eine kleine orientalische Oase inmitten Bonns 🙂 

Dazu passend trage ich meinen handbestickten Mantel von Mango. Er fällt wie ein Kaftan und ist über und über mit Blumen bestickt. 

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